Juni 2014
Ausflug zum Imker
Im Realienunterricht bei Frau Bopp haben wir das Thema Bienen. Damit wir das Thema besser verstehen, fuhren wir mit unseren Velos nach Villigen zu einem Imker, Herrn Süss.


https://docs.google.com/file/d/0BytI1eRQsCNueGFWMjZ2bEl1aTQ/edit
Zum Vergrössern "Klick" auf das Bild
https://drive.google.com/?tab=3o&authuser=0#folders/0BytI1eRQsCNuVlJoZk1jbGI5Z2s

https://docs.google.com/file/d/0BytI1eRQsCNuVzNfYjdQQ1g5cjg/edit


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Juni 2014
Ungeplantes, spontanes Kirschenessen

Heute stand ungeplant ein Kirschenessen auf dem Programm.

Die Kirschen sind reif, der Gluscht ist gross, der Abwart mit der Leiter da und viele strahlende Augen und verschmierte Münder waren das Resultat.   






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März 2014
Projektunerricht    Fotos...

Tukan: Ich finde den Tukan ein spannendes Tier, weil er so schöne Farben hat. Er ist mein Lieblingstier. Darum habe ich auch Spass an dieser Arbeit gehabt. Sophia


Löwe: Ich wollte mehr über den Löwen wissen, weil er mein Lieblingstier ist. Luìsa



Totenkopfaffe: Mir hat dieses Thema gut gefallen, weil es interessant ist und ich werde nie vergessen, dass die Tragzeit der Totenkopfaffen 150 – 170 Tage beträgt. Michelle



Hip Hop: Vor meiner Präsentation war ich sehr aufgeregt, aber als ich die ersten Schritte gemacht hatte, ging es. Ich habe ein paar Schülern und Schülerinnen ein paar Tanzschritte gezeigt, zum Beispiel ein Slide und ein Toprode. Es war lustig ihnen etwas beizubringen. Jana

Vulkan: Ich habe es sehr cool gefunden ein Vulkanmodell zu bauen. 


Um einen Vulkanausbruch zeigen zu können, habe ich chemisches Pulver (Natron), Geschirrspülmittel, Lebensmittelfarbe und Essig in den Vulkan geschüttet. Cyrill


Tennis: Ich machte zwei Modelle zu meinem Thema. Zuerst baute ich ein Tennisschlägermodell, nachher einen Tennisplatz. Ich hatte Spass dabei. Nick

Foto...


Eiffelturm: Den Eiffelturm aus 314 Teilchen zu bauen hat mich sehr viel Zeit gekostet. Leonis      


Keyboard: Ich habe ein Keyboard hergestellt. Es gefällt mir sehr. Yann 


Zug: Mein Projekt heisst Zug. Das ist mein Modell, das ich aus Moosgummi, Karton und Zündhölzchen hergestellt habe. Ich kenne jetzt auch die schnellsten Züge der Welt. Rafael     


Brücken: Mich haben Brücken schon immer fasziniert, darum habe ich das Thema gewählt. Ich habe eine bewegliche Brücke aus Karton gebaut       


Anschliessend bin ich auf Leonardo da Vinci gestossen und habe seine Idee aus Holzstäben nachgebaut. Vera     


Schanzen: Mein Thema lautet Schanzen. Für das Modell meiner Pipe habe ich über fünf Schulstunden gebraucht. Die Präsentation hat mir Spass gemacht, und ich freue mich auf das nächste Projekt.   Matteo      


Lego-Roboter: Ich habe das Thema Lego-Roboter gewählt, weil mich Lego schon lange fasziniert. Bei meiner Arbeit baute ich zuerst den Lego-Roboter zusammen, den ich von meinem Grossvater ausgeliehen habe. Danach programmierte ich ihn, damit er verschiedene Aufträge ausführte. Jan     


Aerobic: Ich habe selber einen Tanz erfunden und das war sehr schwierig. 



Es hat mich viel Zeit gekostet, aber der Tanz ist gut herausgekommen. Ladina

Foto...

Wasserrad: In der Schule habe ich dieses Wasserrad gebaut und anschliessend getestet. Im Zusammenhang mit diesem Thema konnte ich sehr viel über Wasserräder erfahren. Anissa  

Meer: Ich habe ein Modell hergestellt. Ich habe Bilder von Meereslebewesen gesucht und weiss jetzt, wie Korallen, Felcherfische, Riesentang, Blauwal, Haiwal und Zwergwal aussehen. Sahra     


Vögel: Die Vögel interessieren mich. Ich habe einen Kleiber so am „Baum“ befestigt, wie er auch in Wirklichkeit anzutreffen ist. Er läuft nämlich immer von oben nach unten. Das kleinste Ei hat die Grösse von einem Kleiberei. Anaïs      

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Dez.2013 
Jumpstyle


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Jumpstyle – diese Musik inspirierte uns im Turnunterricht zu dieser Performance.











Dez.2013
In der Schule hatten wir...

In der Schule hatten wir das Thema Klingnau. Eines Tages fingen wir an die Klingnauer Karte zu vergrössern. Jedes Kind bekam ein Rechteck oder ein Quadrat und einen Teil der Klingnauer Karte. Auf unseren Rechtecken mussten wir mit dem Lineal kleine Quadrate einzeichnen. Dieser Raster war wichtig, dass wir alles sehr genau vergrössern konnten.
Die meisten fingen mit den Strassen an. Wir mussten dann immer mit den Nachbarkarten vergleichen, ob die Strassen genau verbunden sind.
Es wurde immer schwieriger, und man musste immer genauer zeichnen. Die meisten zeichneten die Häuser am Schluss.
Als wir alles vorgezeichnet hatten, malten wir noch alles schön aus und schrieben die Strassen an.
Als alle fertig waren, hängte Frau Bopp alle Teile wie ein Puzzle zusammen an die Wand.
Und fertig war die lange Arbeit.    Link zur Karte...

Anissa


Anissa macht ein Interview in der Klasse

Wie fandest du die Idee die Klingnauerkarte zu vergrössern?
Ja, ich fand es gut. Als die Karte fertig war, konnte ich alles genauer sehen, da es grösser war.

Hattest du Mühe mit abzeichnen? War es viel zum Vergrössern? 

Nein, aber viele Stellen waren ein bisschen schwierig.
Es waren zum Teil viele Häuser.
Nein, so konnte ich noch andern helfen.
Ich musste viel radieren.

Gab es viel zum Ausmalen?
Ich hatte nicht so viel, weil ich keinen Wald hatte.
Beim Stausee musste man aufpassen, dass wir in die richtige Richtung malten, denn nur so sieht es auch gut aus.
Mein ganzer grüner Farbstift wurde verbraucht.
Ich gab mir Mühe die Häuser genau zu zeichnen und auszumalen.

Du musstest ja immer wieder mit andern Kindern vergleichen, dass es schön und genau wird. Wie war das für dich?

Ich fand es immer spannend zu vergleichen und zu sehen, dass es passt.
Es war schwierig, wenn jemand nicht so genau zeichnete – aber dann hat Frau Merki geholfen.

Sah es am Schluss schön aus?
Ja, sehr. Der Aufwand hat sich gelohnt.
Es sieht schön aus, wenn man die Treppe hinunterkommt und die Karte da hängt.
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August 2013
Oper "Insalata Verdi"

Es war sehr interessant und spannend. Mir haben die Kleider und die Frisuren gefallen. Die Geschichte Traviata hat mir gefallen, weil es mit viel Gefühl zu tun hatte und sie gut gespielt wurde. Die Geschichte Traviata erzählt von zwei jungen Menschen, die sich lieb haben. Der Vater vom Burschen ist nicht einverstanden. Darum sagt der Vater dem Fräulein, dass sie seinen Sohn nicht mehr sehen darf. Die Frau reist ab und er reist ihr nach. Er findet sie und sie sagt ihm, dass sie ihn liebt. Aber danach stirbt sie... 

Die zweite Geschichte handelt von Rigoletto und handelt von einem Hofnarr und seiner Tochter ... 
Die dritte Geschichte Trovatore handelt von einer Sklavin und seiner Tochter. 

Bericht von: Vera

Fotos...         

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August 2013
Grenzwanderung

Mit der 4./5. Kl. waren wir rund um Klingnau gewandert.
Wir waren 13 km gewandert. 
Die Lehrerinnen hiessen: Frau Bopp, Frau Iten, Frau Kühl und Herr Bruderer. Frau Grünenfelder machte uns ein schönes Feuer. Wir bräteteln unsere Würste auf dem Feuer. Wir waren an vielen Grenzsteinen vorbei gewandert .
Wir waren in der Schule losgewandert. Dann waren wir am Stauseedamm entlang gelaufen, Richtung Koblenz. Den ersten Stein konnten wir nicht sehen, da dieser im Stausee liegt. Die anderen Steine haben wir am Boden gesehen. Frau Bopp machte bei jedem Stein ein  Foto mit einigen Schülern  für die Homepage. Es war lustig, dass wir bei jedem Stein mit einem Fuss in Klingnau und mit dem anderen in den Nachbargemeinden stehen konnten. Bei der Grenze Klingnau/Döttingen führt die Grenze mitten durch das Wohnzimmer eines Hauses.  Karte mit der Gemeindegrenze von Klingnau

Homepage-Reporterin: 
Anissa